Wärmepumpe München Förderung: Was Modul 2 des FKG abdeckt
Modul 2 des FKG München (Förderprogramm Klimaneutrale Gebäude) zahlt 15 % der förderfähigen Kosten für den Heizungstausch auf eine erneuerbare Wärmequelle. Das Modul funktioniert nur als Aufstockung auf KfW 458 — ohne bewilligten oder parallel gestellten KfW-Antrag kein FKG-Zuschuss.
Drei Heiztechnologien sind förderfähig:
- Elektrisch angetriebene Wärmepumpen aller Bauarten: Luft-Wasser, Sole-Wasser (Erdwärme mit Sonde oder Flächenkollektor), Wasser-Wasser (Grundwasser)
- Solarthermische Anlagen für Warmwasser oder zur Heizungsunterstützung
- Anschluss an Fernwärme- oder Gebäudenetze der SWM oder privater Betreiber
Ausgeschlossen sind fossile Technologien (Heizöl, Erdgas, Kohle), Biomasse-Heizungen (Holz, Pellets), Gas-Hybrid-Lösungen und Wasserstoff. Die Stadt zahlt nur für Technologien, die zum Klimaziel 2035 passen.
Wer ist antragsberechtigt?
Antragsberechtigt sind Eigentümer, Nießbrauchberechtigte und Erbbauberechtigte von Wohngebäuden im Münchner Stadtgebiet (PLZ 80331–81929). Bei Eigentümergemeinschaften stellt der Verwalter den Antrag auf Basis eines WEG-Beschlusses. Mieter sind für Modul 2 nicht antragsberechtigt — anders als bei Modul 6 Balkonkraftwerk.
Welche Gebäude qualifizieren?
Für Modul 2 gelten die allgemeinen FKG-Voraussetzungen: mindestens 10 Jahre ab Fertigstellung, und seit Juli 2025 Energieeffizienzklasse E oder schlechter (E, F, G, H) vor Sanierung. Klassen A bis D sind nicht antragsberechtigt — gut sanierte Häuser brauchen die Förderung laut Stadt weniger. Nachweis: Energieausweis oder Bedarfsberechnung des Energieberaters.
KfW 458: Grundförderung und Boni für die Wärmepumpe
Seit 2024 läuft die Heizungsförderung des Bundes zentral über KfW 458 (Heizungsförderung für Privatpersonen). Die frühere BAFA-BEG für Heizungen gibt es nicht mehr. KfW 458 kombiniert mehrere Sätze — Obergrenze 70 % der förderfähigen Kosten, absoluter Deckel 30.000 € förderfähige Kosten pro Wohneinheit.
| Baustein | Satz | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Grundförderung | 30 % | Wärmepumpe, Solarthermie oder Fernwärme-Anschluss |
| Klimageschwindigkeitsbonus | +20 % | Austausch einer funktionsfähigen Gas- oder Ölheizung älter als 20 Jahre |
| Einkommensbonus | +30 % | Zu versteuerndes Haushaltseinkommen unter 40.000 €/Jahr |
| Effizienzbonus | +5 % | Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel (Propan, CO₂) oder Wasser/Solewasser |
| WP-Zusatzförderung | +5 % | Zusätzlich für bestimmte effiziente Wärmepumpen (Detailkriterien BAFA-Liste) |
| KfW-Maximum gesamt | 70 % | Bund-Deckel |
Quelle: KfW 458 Merkblatt 2026 · förderfähige Kosten gedeckelt auf 30.000 € je Wohneinheit
Klimageschwindigkeitsbonus und Einkommensbonus sind kombinierbar. Rechenbeispiel: Ein Rentnerhaushalt mit niedrigem Einkommen ersetzt die alte Gasheizung durch eine Propan-Wärmepumpe — KfW-Anspruch: 30 % + 20 % + 30 % + 5 % = 85 %. Der Bund-Deckel von 70 % kappt die Auszahlung.
Was ändert sich bei den KfW-Boni 2026?
Der Klimageschwindigkeitsbonus ist bis Ende 2028 gesichert, sinkt danach: 17 % bei Antragstellung 2029 und 2030, anschließend alle zwei Jahre um weitere 3 Prozentpunkte. Wer jetzt tauscht, nimmt den vollen 20-%-Bonus mit. Einkommens- und Effizienzbonus bleiben unverändert.
FKG + KfW kombinieren — Matrix mit allen Fällen
Auf dem Papier klingt die Kombination einfach: 15 % FKG oben drauf. In der Praxis bricht der 60-%-Deckel fast jedes Szenario mit vollen KfW-Boni. Matrix für typische Münchner Haushaltsfälle:
| Haushalt | KfW gesamt | FKG theoretisch | FKG real (nach Deckel) | Gesamt |
|---|---|---|---|---|
| Keine Boni, nur Grund | 30 % | 15 % | 15 % | 45 % |
| Klimabonus (alte Gasheizung) | 50 % | 15 % | 10 % (Deckel) | 60 % |
| Einkommensbonus (unter 40 k€) | 60 % | 15 % | 0 % (Deckel ausgereizt) | 60 % |
| Klima + Einkommen kombiniert | 70 % | 15 % | 0 % (FKG ausgeschlossen) | 70 % (nur KfW) |
| Klima + Effizienz + WP-Zusatz | 55 % | 15 % | 5 % (Deckel) | 60 % |
Modellrechnung nach FKG- und KfW-458-Regeln, Stand April 2026. Der FKG-Anteil wird durch den 60-%-Deckel auf den verbleibenden Abstand zum Deckel gekürzt.
Das Muster ist klar: Sobald KfW bei 60 % liegt, fällt der FKG-Zuschuss auf null. Modul 2 rechnet sich nur, wenn nicht beide Haupt-Boni (Klima + Einkommen) beantragt werden. Für den typischen mittleren Haushalt ohne Einkommensbonus und ohne alte Heizung bringt die Kombination 45 % Gesamtzuschuss.
Seit Juni 2025: Ausnahme WP-Zusatzförderung
Seit 1. Juni 2025 darf die WP-Zusatzförderung (die zusätzlichen 5 % für besonders effiziente Wärmepumpen) auch dann mit dem FKG kombiniert werden, wenn Klimageschwindigkeits- oder Einkommensbonus beantragt sind. Vorher war diese Kumulation ausgeschlossen. Praktischer Nutzen ist begrenzt — der 60-%-Deckel gilt weiter für die Gesamtsumme.
Der 60-%-Deckel in der Praxis: Wie München kürzt
Der 60-%-Deckel ist der zentrale Mechanismus der Münchner Heizungsförderung. Bund und Stadt zusammen dürfen 60 % der förderfähigen Kosten nicht überschreiten. Die Rechenlogik der Stadt:
- Bund-Förderung wird berechnet (KfW 458 Summe aller Boni).
- Theoretischer FKG-Anspruch: 15 % der förderfähigen Kosten.
- Summe aus Bund + theoretischem FKG wird geprüft.
- Ist die Summe höher als 60 %, kürzt die Stadt ihren Anteil so weit, dass die Summe genau 60 % beträgt.
- Ist die Bund-Förderung allein schon ≥ 60 %, entfällt der FKG-Zuschuss komplett.
Beispiel: Förderfähige Kosten 30.000 €. KfW-Förderung 50 % = 15.000 €. Theoretischer FKG: 15 % = 4.500 €. Gemeinsam 65 % = 19.500 €. Deckel greift: FKG wird auf 10 % gekürzt = 3.000 €. Gesamt 60 % = 18.000 €.
Wann greift der Deckel nicht?
Solange die Bund-Förderung unter 45 % bleibt. Dann addiert sich der volle FKG-Satz von 15 %, Gesamtsumme unter 60 %. Typischer Fall: Wärmepumpen-Tausch ohne Klimabonus (keine alte Gasheizung vorhanden) und ohne Einkommensbonus. KfW 30 % + Effizienzbonus 5 % = 35 %. Plus 15 % FKG = 50 % gesamt. Volle Auszahlung.
Deckel pro Maßnahme, nicht pro Gebäude
Wichtig: Der Deckel wird pro Maßnahme berechnet, nicht pauschal für das gesamte Gebäude. Wer gleichzeitig die Heizung tauscht und die Fassade dämmt, fährt zwei getrennte Deckelprüfungen. Mehr dazu im Artikel Dämmung & Fenster München.
3 Rechenbeispiele für Münchner Haushalte
Drei typische Münchner Sanierungsfälle, jeweils mit realistischen Kosten und tatsächlicher Auszahlung:
Fall 1: Einfamilienhaus in Trudering, Gasheizung aus 2002
Familie Schmidt, Reihenhaus Baujahr 1992, Energieklasse E. Alte Gasheizung aus 2002, funktionsfähig. Tausch gegen Luft-Wasser-Wärmepumpe. Gesamtkosten 32.000 €, davon 30.000 € förderfähig (KfW-Deckel).
| Posten | Satz | Betrag |
|---|---|---|
| KfW 458 Grund | 30 % | 9.000 € |
| + Klimageschwindigkeitsbonus | +20 % | 6.000 € |
| Summe KfW | 50 % | 15.000 € |
| FKG Modul 2 (Anspruch) | 15 % | 4.500 € |
| FKG-Kürzung wegen 60-%-Deckel | −5 % | −1.500 € |
| FKG-Auszahlung | 10 % | 3.000 € |
| Gesamt Bund + Stadt | 60 % | 18.000 € |
| Eigenanteil | 40 % + n.f.K. | 14.000 € |
Fall 2: Mehrfamilienhaus in Sendling, 6 Wohneinheiten
WEG-Gebäude Baujahr 1965, Energieklasse G. Anschluss an Fernwärme (SWM-Netz). Gesamtkosten 95.000 €, davon 90.000 € förderfähig (bis 15.000 € KfW-Deckel pro Wohneinheit).
| Posten | Satz | Betrag |
|---|---|---|
| KfW 458 Grund | 30 % | 27.000 € |
| + Klimageschwindigkeitsbonus (alte Heizung) | +20 % | 18.000 € |
| Summe KfW | 50 % | 45.000 € |
| FKG Modul 2 | 10 % (Deckel) | 9.000 € |
| Gesamt Bund + Stadt | 60 % | 54.000 € |
| Eigenanteil pro Wohneinheit | — | ~6.800 € |
Fall 3: Rentnerhaushalt mit Einkommensbonus — FKG wird zu null
Alleinstehende Rentnerin, Einfamilienhaus Baujahr 1978 in Pasing, zu versteuerndes Einkommen 28.000 €/Jahr. Gasheizung aus 2003. Tausch gegen Sole-Wärmepumpe mit Propan-Kältemittel. Förderfähige Kosten 30.000 €.
| Posten | Satz | Betrag |
|---|---|---|
| KfW Grund + Klimabonus + Einkommensbonus + Effizienz | 70 % | 21.000 € |
| FKG Modul 2 | 0 % (Deckel bereits erreicht) | 0 € |
| Gesamtförderung | 70 % | 21.000 € |
| Eigenanteil | 30 % | 9.000 € |
In diesem Fall bringt der FKG-Antrag nichts. Die Rentnerin sollte den FKG-Aufwand sparen und auf den KfW-Bescheid warten.
Antrag-Reihenfolge: iSFP → KfW → FKG → Auftrag
Die Antragsreihenfolge ist ein häufiger Stolperstein — falsch gemacht verliert man eine oder beide Förderungen. Der sichere Weg:
- iSFP erstellen lassen. BAFA-zugelassener Energieberater erstellt einen individuellen Sanierungsfahrplan. Dauer: 2–4 Wochen. Kosten: 1.500–3.500 € (BAFA fördert bis 50 %).
- KfW-458-Antrag stellen. Der Antrag läuft über einen Experten für Energieeffizienz (EEE-Liste). Bearbeitungszeit: 4–8 Wochen bis zum Bescheid.
- FKG-Antrag auf foerderung.muenchen.de stellen. Parallel zum KfW-Antrag oder nach Bescheid. Sie brauchen die KfW-Antragsnummer, nicht zwingend den Bescheid. Zwei Mitteilungen folgen: erst Eingangsbestätigung, dann Freigabe.
- Zweite FKG-Mitteilung abwarten. „Die beantragten Maßnahmen dürfen beauftragt werden.“
- Handwerker beauftragen. Jetzt, nicht früher. Mündliche Zusagen, Anzahlungen oder Werkverträge vor der Mitteilung führen zur Ablehnung.
- Umsetzen innerhalb von 3 Jahren ab FKG-Antragstellung (verlängerbar auf 5 Jahre per Antrag im Portal).
- Verwendungsnachweis hochladen: Rechnungen, KfW-Bewilligungsbescheid, Fachunternehmerbestätigung, iSFP-Abschluss.
- Auszahlung 8–10 Wochen nach Bescheid.
Was zählt beim FKG als „Auftrag“?
Jede verbindliche Beauftragung — mündlich oder schriftlich — zählt als Auftrag. Auch eine Anzahlung oder ein unterschriebener Werkvertrag vor der FKG-Freigabe führt zur Ablehnung. Erlaubt sind unverbindliche Angebote und Beratungsgespräche. Beim Heizungsbauer gilt: „Angebot bitte“ ist okay, „machen Sie“ nicht.
Die Bonus-Falle: Wann der KfW-Zusatzantrag den FKG-Zuschuss zerstört
Der größte Planungsfehler beim Münchner Wärmepumpentausch: Alle KfW-Boni beantragen und damit den FKG-Zuschuss kippen. Ein Fallbeispiel:
Der Einkommensbonus klingt attraktiv (+30 %). Bei alter Heizung plus Klimabonus hebt er den Haushalt aber auf 60 % KfW. Der FKG-Zuschuss fällt dann von möglichen 4.500 € auf null. Das, was der Einkommensbonus bringt, zieht die Stadt über die Kappung wieder ab.
Wann der Einkommensbonus sich trotzdem lohnt
Wenn das Haushaltseinkommen sicher unter 40.000 € liegt und keine alte Gasheizung vorhanden ist, fährt der Haushalt mit Einkommensbonus besser: 30 % Grund + 30 % Einkommen = 60 % KfW. FKG fällt auf null, aber der Einkommensbonus hat 9.000 € gebracht — deutlich mehr als die 4.500 € FKG, die dabei verloren gehen.
Strategie-Tabelle
| Ausgangslage | Strategie | Ergebnis |
|---|---|---|
| Alte Heizung, mittleres Einkommen | KfW Klima + FKG | 60 % (10 % FKG) |
| Neue Heizung, niedriges Einkommen | KfW Einkommen, FKG weglassen | 60 % (0 % FKG) |
| Alte Heizung, niedriges Einkommen | KfW Klima + Einkommen, FKG verfahren einstellen | 70 % (0 % FKG) |
| Neue Heizung, höheres Einkommen | KfW Grund + FKG | 45 % (volles FKG) |
Faustregel: Beide KfW-Boni gleichzeitig nutzen — FKG meist unrentabel. Nur einen Bonus — FKG lohnt sich oft.
Für den konkreten Fall rechnet der Energieberater beide Förderschichten durch. Schneller geht es mit unserem Wärmepumpen-Förderrechner, der beide Ebenen automatisch einkalkuliert.
Häufige Fragen
Wie viel Förderung bekomme ich in München für eine Wärmepumpe?
Das FKG München zahlt 15 % der förderfähigen Kosten als Aufstockung auf die KfW-458-Grundförderung. KfW zahlt mindestens 30 % und mit Klimageschwindigkeits- plus Einkommensbonus bis zu 70 %. Die Summe aus Bund und Stadt ist bei 60 % der förderfähigen Kosten gedeckelt — in der Praxis: Wer beide KfW-Boni nutzt, verliert in der Regel den FKG-Zuschuss.
Kann ich FKG München und KfW 458 gleichzeitig beantragen?
Ja — das FKG Modul 2 setzt sogar einen bewilligten oder parallel gestellten KfW-458-Antrag voraus. Aber der 60-%-Deckel gilt: Bund und Stadt zusammen dürfen 60 % nicht überschreiten. Übersteigt die Summe den Deckel, kürzt München seinen Anteil anteilig.
Welche Wärmepumpen-Arten fördert das FKG München?
Gefördert werden elektrisch angetriebene Luft-Wasser-, Sole-Wasser- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen. Ebenfalls förderfähig sind solarthermische Anlagen und der Anschluss an ein Fernwärme- oder Gebäudenetz. Ausgeschlossen sind Heizöl, Erdgas, Kohle, Biomasse und Wasserstoff.
Muss ich beim FKG München einen iSFP für die Wärmepumpe vorweisen?
Ja. Für alle BEG-gekoppelten FKG-Module — dazu gehört auch Modul 2 Heizungstausch — ist ein genehmigter individueller Sanierungsfahrplan Pflicht. Der iSFP kostet 1.500–3.500 € und wird selbst über BAFA mit bis zu 50 % bezuschusst.
Warum darf ich FKG und KfW-Einkommensbonus nicht kombinieren?
Der 60-%-Deckel zwingt die Stadt, ihren Anteil zu kürzen, sobald Bund und Stadt gemeinsam die Grenze überschreiten. Bei vollem Einkommensbonus erreicht KfW 458 bereits 70 % — das sprengt den Deckel allein. München kürzt den FKG-Anteil auf null, selbst wenn formal 15 % zustünden.
In welcher Reihenfolge muss ich FKG, KfW und Handwerker beauftragen?
Strikt: Erst iSFP erstellen lassen, dann KfW-458-Antrag über einen Experten für Energieeffizienz, dann FKG-Antrag auf foerderung.muenchen.de. Erst wenn beide Bescheide bzw. die FKG-Freigabemitteilung vorliegen, darf der Handwerker beauftragt werden.
Gilt die Förderung auch für Mehrfamilienhäuser in München?
Ja. Bei MFH ab drei Wohneinheiten gibt es außerdem den MFH-Bonus von 5 % auf Modul 3 Effizienzmaßnahmen und Modul 4 Sanierungsstandard. Für Modul 2 Heizungstausch bleibt es bei 15 %. Die Antragstellung erfolgt durch die WEG-Verwaltung auf Basis eines Eigentümerbeschlusses.
Lohnt sich eine Wärmepumpe in einem Münchner Altbau überhaupt?
In unsanierten Altbauten mit Vorlauftemperaturen über 55 Grad verschlechtert sich die Jahresarbeitszahl deutlich — die Stromkosten können den Heizölvorteil auffressen. Empfehlenswert ist die Wärmepumpe in Gebäuden ab Baujahr 1985 oder nach einer Dämmsanierung auf Effizienzhaus-Niveau. Für stark unsanierte Altbauten ist oft die Kombination aus Hüllsanierung und späterem Heizungstausch der bessere Weg.