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Wallbox-
Rechner
Ladekosten & Ersparnis

Berechnen Sie, wie viel Sie mit einer Heimwallbox sparen. Ladekosten vs. öffentliches Laden, PV-Integration und Amortisation - transparent und sofort.

Kurze Antwort: Heimladen kostet 28-35 ct/kWh, öffentlich 45-89 ct/kWh. Bei 15.000 km/Jahr sparen Sie 300-800 €. Wallbox (1.200-3.500 €) amortisiert sich in 2-5 Jahren.

Ladekosten / 100 km (18 kWh)
Selbsterzeugt
~0,70 €
Heimwallbox
5,40 €
Ø Öffentl. AC
9,40 €
Ø DC-Schnell
13,00 €
Benzin E10
17,00 € ↑
Benzin E10: 2,27 €/L, Ø 7,5 L/100 km · Strompreise live · ADAC Ladekosten · ADAC Spritpreise
ab 28 ct/kWh 30-50 % PV-Gratis 11 & 22 kW V2H-fähig
Stand: April 2026 · Quellen: ADAC, Verivox, BDEW · Typische Installationskosten inkl. Kabelweg

Funktionsumfang

Was berechnet der Wallbox-Rechner?

01

Ladekosten

Jahreskosten Heimladen vs. öffentliche Ladesäulen - aufgeschlüsselt nach Fahrstrecke und Verbrauch.

02

PV-Integration

Anteil kostenloser Sonnenstrom beim Laden. Ersparnis durch eigene PV-Anlage direkt quantifiziert.

03

Amortisation

Wann zahlt sich die Wallbox aus? Investition vs. jährliche Einsparung gegenüber öffentlichem Laden.

04

CO₂-Vorteil

E-Auto mit Heimstrom vs. Verbrenner - jährliche CO₂-Einsparung in Kilogramm berechnet.


Heimladen vs. öffentliches Laden - was rechnet sich?

Der größte Kostenvorteil einer Heimwallbox liegt im Preisunterschied: Haushaltsstrom kostet ca. 28-35 ct/kWh, öffentliches Laden dagegen 45-89 ct/kWh je nach Ladegeschwindigkeit. Bei 15.000 km Jahresfahrleistung und 18 kWh/100 km Verbrauch sparen Sie damit jährlich 300-800 €.

Mit einer eigenen PV-Anlage sinken die Ladekosten noch weiter: 30-50 % des Ladebedarfs lässt sich mit kostenlosem Sonnenstrom decken - besonders wenn ein HEMS die Ladeleistung automatisch an die Solarproduktion anpasst.

Eine Wallbox kostet inkl. Installation ca. 1.200-3.500 €. Bei den typischen Einsparungen amortisiert sie sich in 2-5 Jahren. Bidirektionale Wallboxen (V2H) können das E-Auto zusätzlich als Heimspeicher nutzen.

Jährliche Ersparnis
580 €
vs. öffentliches Laden (Ø 15.000 km/J.)
72 % günstiger als DC-Schnellladen

Kostentransparenz

Was kostet eine Wallbox inkl. Installation?

Die Hardware (Wallbox-Gerät) macht oft nur die Hälfte der Gesamtkosten aus. Die Installation hängt stark von den örtlichen Gegebenheiten ab:

🔌 Kabelweg

Entfernung vom Zählerkasten zur Wallbox. Jeder Meter zählt - bei 15 m+ steigen die Kosten deutlich.

8-15 €/m

⚡ Zählerschrank

Ältere Zählerschränke brauchen oft einen FI Typ A/B und ggf. einen zusätzlichen Leitungsschutzschalter.

150-600 €

🚧 Erdarbeiten

Wenn die Wallbox in der Garage oder am Carport hängt und der Kabelweg über das Grundstück führt.

300-1.200 €

Tipp: Vor der Installation einen Netzbetreiber-Check machen - Wallboxen ab 11 kW müssen angemeldet werden. Aktuelle Strompreise auf unserer Live-Seite.


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Fahrstrecke, Verbrauch und PV-Anteil eingeben. Der Rechner zeigt sofort Ladekosten, jährliche Ersparnis und den Break-even.

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Häufige Fragen

Alles zum Wallbox-Rechner

Was kostet Laden an der Heimwallbox?
Mit Haushaltsstrom kostet eine Kilowattstunde ca. 28 bis 35 Cent. Bei einem E-Auto mit 20 kWh/100 km Verbrauch entstehen damit Ladekosten von rund 5,60 bis 7,00 Euro pro 100 km. Öffentliches Laden kostet deutlich mehr: AC 45 bis 60 ct/kWh, DC-Schnellladen 65 bis 89 ct/kWh.
Wie viel spare ich mit eigener PV beim Laden?
Mit einer PV-Anlage decken Sie 30 bis 50 Prozent des Ladebedarfs aus Sonnenstrom. Bei 15.000 km im Jahr sind das 200 bis 400 Euro Ersparnis gegenüber Netzstrom. Wer die Wallbox per HEMS an die PV-Produktion koppelt, lädt zusätzlich gezielt in Sonnenstunden.
Wie schnell amortisiert sich eine Wallbox?
Eine Wallbox kostet inkl. Installation 1.200 bis 3.500 Euro. Wer 10.000 bis 20.000 km pro Jahr fährt und so 20 bis 40 ct/kWh gegenüber öffentlichem Laden spart, hat die Investition nach 2 bis 5 Jahren wieder drin.
Wie genau ist die Berechnung?
Der Rechner arbeitet mit aktuellen Strompreis-Bandbreiten (BDEW, Verivox) und typischen Ladestand-Verlusten (5 bis 12 %). Toleranz auf das Ergebnis: rund ± 10 Prozent. Für eine persönliche Empfehlung braucht es zusätzlich Ihren konkreten Tarif und das Fahrprofil.
Welche Ladeleistung brauche ich?
Für die meisten Haushalte reichen 11 kW dreiphasig. 22 kW lohnt sich nur, wenn das Auto die Leistung tatsächlich annimmt. Über Nacht reichen selbst 7,4 kW für eine volle Ladung.
Gibt es Förderung für Wallboxen 2026?
Eine Bundesförderung für private Wallboxen gibt es 2026 nicht. Einige Bundesländer und Arbeitgeber zahlen 200 bis 900 Euro. KfW 270 ist nur indirekt nutzbar, wenn Wallbox und PV gemeinsam finanziert werden.
Welche Daten brauche ich und was wird gespeichert?
Eingabe: Jahres-km, Verbrauch pro 100 km, Strompreis, Wallbox-Kosten und optional Ihr PV-Anteil. Die Berechnung läuft direkt im Browser, gespeichert wird nichts. Nur wenn Sie am Ende ein PDF anfragen, werden Name und E-Mail für den Versand erfasst.
Lohnt sich die Wallbox mit dynamischem Stromtarif?
Ja, vor allem mit Lastverschiebung. Bei Tibber, Ostrom oder aWATTar laden Sie zu günstigen Stunden, manchmal unter 15 ct/kWh. Voraussetzung ist ein intelligentes Messsystem. Den Effekt sehen Sie im PV-Rechner mit Dyn-Tarif-Modul.

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