Berechnen Sie, ob ein Batteriespeicher für Ihre PV-Anlage sinnvoll ist. Autarkiegrad, Eigenverbrauch, Kapazitätsbedarf und Amortisation - transparent und kostenlos.
Kurze Antwort: Ein 10-kWh-Speicher kostet 2026 ca. 8.000-11.000 € und steigert den Eigenverbrauch von ~30 % auf 60-80 %. Amortisation in 9-15 Jahren bei Strompreisen ab 28 ct/kWh.
Von 25-35 % ohne Speicher auf 60-80 % mit Speicher. Simuliert für Ihre PV-Anlage.
Wie viel Solarstrom Sie selbst nutzen statt einzuspeisen - ohne und mit Speicher im Vergleich.
Investition (500-800 €/kWh) vs. jährliche Zusatzersparnis. Break-even in Jahren.
Optimale kWh für Ihren Haushalt auf Basis von Verbrauch und PV-Größe.
Ohne Speicher verbrauchen Sie nur 25-35 % Ihres Solarstroms selbst. Ein passend dimensionierter Speicher hebt den Eigenverbrauch auf 60-80 %. Bei Strompreisen über 28 ct/kWh spart jede selbst genutzte kWh rund 20 ct.
Faustregel: 1 kWh Speicher pro 1.000 kWh Jahresverbrauch, mindestens 5 kWh. Für 4.000 kWh Verbrauch: 5-10 kWh optimal. Größer bringt kaum mehr Autarkie.
Ein 10-kWh-LFP-Speicher kostet ca. 8.000-11.000 € und spart jährlich 600-900 €. Amortisation in 9-15 Jahren - innerhalb der LFP-Lebensdauer (4.000-6.000 Zyklen).
Ein Speicher ist nicht immer wirtschaftlich. Ohne HEMS und ohne dynamischen Stromtarif gelten folgende Punkte:
Unter 2.500 kWh/Jahr ohne HEMS oder dynamischen Tarif ist die jährliche Ersparnis zu gering für eine Amortisation.
Bei unter 5 kWp und weniger als 1.300 kWh/Jahr fehlt der Überschuss zum Speichern. Bei höherem Verbrauch kann sich auch eine kleine Anlage lohnen.
15 kWh bei 3.000 kWh Verbrauch rechnet sich nur mit Energiekonzept und dynamischem Stromtarif - ohne beides unwirtschaftlich.
Wer tagsüber viel verbraucht (Homeoffice), nutzt Solarstrom direkt - Speicher bringt wenig.
Ratgeber: Lohnt sich die Investition? und LFP vs. NMC 2026.
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